"Es ist leicht, den Hass, schwer, die Liebe, am schwersten, Gleichgültigkeit zu verbergen."

da stehst du vor mir weißt weder ein noch aus. gedankenterror und du kannst mal wieder nicht aus dir raus. ein wort und ich weiß bescheid, du brauchst jetzt nichts zu sagen. ich hab auch keinen schlauen rat parat und meinen scheißkopf selbst voller fragen. komm setz dich zu mir. nimm dir erst mal ein bier. ohne worte sind wir uns einig: wir werden uns nicht ergeben, und heute erstmal saufen gegen das leben.

oh ja ich bin so frei wie ein vogel in verpesteter luft. leuchtreklame versteckt die mauern, über allem ein süßer duft. ich will kein stück vom kuchen weil ihr kuchen totzal zum kotzen schmeckt. ich will keine schönen worte wenn in uns und um uns gerade alles verreckt. komm setz dich zu mir. wir beide bleiben heut hier. ohne worte sind wir uns einig: wir werden uns nicht ergeben, und heute erstmal saufen gegen das leben. wir sind uns uns einig: wir werden uns nie ergeben, und heute erstmal saufen für das leben. gegen dieses leben.

die faust geballt - in der tasche. 0,7 liter freund aus der flasche. nur ein asoziales stück scheiße wie du und ich. wir beiden sind die besten, uns kriegen sie nicht. schrei wenn du brennst - schrei! schrei wenn du brennst - schrei! meine seele kriegen sie nicht.


Dieser Text fällt mal wieder unter die Kategorie: "Texte, die mir im Moment aus der Seele sprechen". Oh, ich liebe es. Man muss aber sagen, dass es nicht nur der Text ist, der mich so mitreißt. Das Lied ist allgemein der Hammer. Diese Aggression. Geht nicht besser!
Mehr will ich im Moment auch nicht tippen. Es würde euch sowieso nur langweilen. Der Text düfte aussagen was ich fühle. Weswegen ich das fühle, ist egal.

5.5.07 10:59

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